Fein gestrickt und mit dezenten Ton-in-Ton-Pailletten: das ist das kleine Glamour-Béret von Forever21 – erhältlich in Wassergrün, Violett oder Schwarz.

Kennen Sie diese Szene nur zu gut? Die Mütze ist kein bloßes Accessoire: Sie entscheidet darüber, ob Sie zwanzig Minuten lang frieren oder den Spaziergang wirklich genießen. Also besser gleich zu Teilen greifen, die warm halten und Ihnen gefallen.

Manche Stücke stellen wir anhand ihrer Eigenschaften und der verfügbaren Informationen vor. Der entscheidende Schritt bleibt gleich: Erst das Material prüfen, dann die Farbe.

Vor ein paar Saisons gab es ein zuckersüßes Set aus Mütze und Handschuhen mit Schneeflocken-Motiven und heller Strickoptik in Taupe, Weiß und ein paar roten Akzenten – das erinnert uns an die Kindheit, und allein dafür lieben wir es!

Beim Material entscheidet sich alles. Acryl steht im Ruf, weniger lange zu halten, Merinowolle dagegen, mehrere Winter mitzumachen. Merino gilt außerdem als weniger kratzig, besser im Umgang mit Feuchtigkeit und formstabil nach dem Waschen – doch das hängt immer von der Faser, der Verarbeitung und der Pflege ab.

Bordeauxrot mit violettem Band: Dieser elegante weiche Hut von Catarzi, erhältlich bei Asos, ist eine schöne Mischung aus Stetson-Look und femininem Schlapphut. Im Handumdrehen verleiht er Ihnen Stil – vorausgesetzt, Sie kombinieren ihn geschickt.

In Hellgrau oder Gebrochenem Weiß erhältlich: die Zopfmütze aus Baumwolle von Esprit – am besten lässig und voluminös getragen.

Die Strickmütze zeigt sich oversize, violett und mit Zopfmuster, dazu ein Hauch Boho und Farbe – ein Herbst-Kandidat, der einfach dazugehört.

Ein girly Beanie, eher modisch als funktional – aber bei dem luftigen Häkel-Look und der kleinen Schleifen-Brosche verzeihen wir ihm das gern.

Der Hut für eisige Kälte, mit Boho-Einschlag und unverkennbarem Stil: Uns gefällt der Kontrast aus grauer Wolle und neonpink geflochtenen Kordeln.

Béret-Fan? Bei Promod gibt es hübsche Bérets aus Zopfstrick in mehreren Farben, hell oder dunkel.

Der kleine Beanie, der einfach alles richtig macht: von der wärmenden Form nach Art einer Peru-Mütze bis zu den Strickmustern in Grau, Gelb und Schwarz. Pluspunkte für den Bommel und die geflochtenen Kordeln – praktisch, wenn der Kragen hoch bis unters Kinn geht.

Er strukturiert das Gesicht und streckt die Silhouette: Traditionsmanufakturen wie Laulhère in Oloron-Sainte-Marie fertigen bis heute Modelle aus Filzwolle. Bei Modeketten findet man solide Varianten für unter 40 €.

Leinen in Sandfarbe und eine große Seitenschnalle: Diese stylische City-Cap setzt auf eine kunstvoll frisierte Mähne einen kleinen Offiziers-Look.
Die romantische Mütze mit ihrer runden Form und der groben Lochstrickoptik: in Grau oder Beige erhältlich. Das dicke Futter und die bedeckenden Ohrenklappen halten die Wärme bis ins Detail fest.
Grobe Maschen und Zopfmuster – die unkomplizierte Mütze für die ersten kalten Tage, erhältlich in Anthrazit, Schwarz oder Violett. In Modeketten gibt es auch synthetische Varianten. Wer Kunstfell vermeiden möchte, für den tut es ein Fleecefutter; wer auch auf Synthetik verzichtet, greift zu einer zweiten Lage Wolle – weniger glamourös, aber genauso wirksam!

Die Uschanka hat schon vor ein paar Wintern für Aufsehen gesorgt, und sie kehrt jede Saison zurück: Bei New Look gab es sie in Taupe-Samt mit Kunstfell, mit Klappen, die die Ohren bedecken, wenn der Wind unter den Kragen fährt. Achten Sie aufs Gewicht: Zu schwer landet sie vor dem Winterende unten in der Tasche.

Schon wieder die Peru-Mütze – eindeutig einer der Herbst-Stars: violett, rot oder weiß und hübsch geflochten.
Eine modische Uschanka, die Wollstoff mit winterlichen Mustern und Kunstfell kombiniert – eigenwilliger Stil mit einem verspielten Akzent. Vorsicht vor dem Komplett-Look: Glockenhut, Locken und roter Mund, das kippt schnell ins Kostümhafte. Besser nur ein Statement-Piece und den Rest des Outfits schlicht halten.

Grobe Maschen und melierte Wolle – uns gefällt der rustikale Touch dieser schönen, rund geschnittenen Mütze. Bei vergleichbarer Dicke und Verarbeitung bieten manche Wollen wie Merino eine gute Isolierung, doch Faserart und Maschenkonstruktion spielen ebenfalls eine Rolle. Zur Pflege: mit der Hand waschen oder Wollprogramm bei 30 °C, dann flach liegend trocknen – nie auf der Heizung, sonst verzieht sich das Gestrick.

Retro-Chic für diesen Glockenhut mit großer Satinschleife an der Seite – am schönsten mit hübschen Locken und karminrotem Mund für den Vintage-Look.
Und damit ist die Kälte zurück – und mit ihr die Lust auf heiße Schokolade, Tage unter der Decke und kuschelige Grobstrickware. Und in diesem Winter greifen wir ohne Umschweife zur Mütze: als Uschanka, Peru-Mütze, Béret, Boho-Strickcap oder Retro-Hut, ganz wie Sie möchten. Eine einzige Regel gilt: Kopfbedeckung ist Pflicht! Also holen wir die Mäntel heraus und setzen uns eine Mütze auf, jedes Mal in einem anderen Stil: Pailletten, Kunstfell, Zopfmuster, kräftige Farben, klassischer Filz... je nach Lust und Laune. Hier kommt eine kleine Auswahl an Kopfbedeckungen – speziell für klirrende Kälte oder für Fashionistas. Und ehrlich: Der beste Reflex bleibt Second Hand. Auf Vinted oder im Second-Hand-Laden gibt es Wollmützen für ein paar Euro, oft kaum getragen.

Budget
Eine Mütze aus Acryl oder Mischgewebe gibt es bei Modeketten ab etwa zehn Euro, ein ordentliches Wollmodell liegt bei rund 20 bis 40 €. Für eine Mütze oder ein Béret aus Filzwolle von einer französischen Manufaktur sollten Sie eher 45 bis 90 € einplanen – Material und Verarbeitung kosten nun mal, dafür hält das Stück viele Winter. Second Hand finden sich Wollmützen oft für 5 bis 15 €.
Quellen
- Laulhère — Béarner Traditionsmanufaktur, Oloron-Sainte-Marie, abgerufen 2026.





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